Die Spuren im Sand- Ägypten
"Die Spuren im Sand- Ägypten" 70/100 cm groß
Das ist das erste Bild aus der Reihe: Die Spuren im Sand.
Technik: mit Ölfarbe gemalt und mit Spachtel und Sand umrandet.
Mit der Modelliermasse und eine Spachteltechnik ist im Bild eine kreative Umrandung für eine Papyrusrolle erschaffen worden. Die Sandschicht auf den Bild verleiht eine Illusion der Ausgrabung für den Betrachter und versetzt Ihn
in eine andere Zeit. Im Sand sind die Pyramiden und ein Weg durch Form angedeutet. Gegenüber wiederum kann man ein Pschent (eine Doppelkrone, die Symbolisiert die Herrschaft über Ägypten) sehen.
Unter den geformten Weg, in Richtung zu der Papyrusrolle bewegt sich ein Skarabäus (Symbol der Wiederbelebung) und gegenüber im Sand formt sich eine Nekhakha und Heqa (Geißel- Symbol der Autorität und Zepter- Symbol der Königswürde).
Der Papyrus beinhaltet verschiedene Wünsche, so wie eine Wunschkarte, die alle Gute und Liebe beinhaltet. In den Kartuschen sind Namen mit Hieroglyphen geschrieben. Über den Namen als Erste breitet der Haroeris die Flügel aus (Flügelsonne- läst Ordnung und Licht triumphieren über Chaos und Finsternis). Die Augen des Horus symbolisieren den aktiven und passiven Schutz. Der mittigplattierte Anch ist ein mächtiges Amulett- ein Zeichen für das Leben.
Bei den Namen stehen zwei Göttinnen, die Impulse verleihen. Rechts ist die Göttin Hathor- die Göttin der Liebe zu sehen und links die Göttin Sekhmet, die für die persönliche Kräfte zuständig ist.
Die Illusion versetzt den Betrachter in eine andere Zeit voller Mystik und der Sand läst die Wärme und den Wind der Wüste spüren.
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