Spielzimmer "Der Glücksritter"
Durch die Architektur des Hauses entstand in dem Spielzimmer eine runde Wand. Die Rundung bot sich hervorragend an, für die Darstellung eines Burgturms.
Im Turm sind zwei symmetrisch platzierte Fenster. In einem Fenster sitzt ein dressierter Falke, aus dem anderen beugt sich eine Prinzessin. Mittig zentriert kniet vor ihr ein Ritter in silberner Rüstung nieder. Er streckt die Hand aus und bittet die Prinzessin um einen Glücksbringer für das Turnier.
Die gemalten Elemente werfen einen Schatten auf die Burgmauern. Das gibt dem Betrachter ein Gefühl, als ob im Zimmer ewig die Sonne scheint. Die Wandmalerei gab den Kindern einen Anreiz viele Fragen zu stellen, wie z.B. Wieso hat der Falke eine Kopfbedeckung? Das wiederum bewegte die Eltern dazu, die Geschichten aus der Ritterzeit zu erzählen. Dadurch entstand ein unbewusster Lernprozess.
Gegenüber der Wandmalerei sind zwei Fenster. Die passende Gardine dazu, beinhaltet den Ritterschild. Die Lilien wiederholen sich darin. Die farbliche Kombination passt zu der Malerei. Die Wandmalerei und die Gardine verleihen dem Zimmer eine harmonische Optik und eine märchenhafte Stimmung.
Mehr Bilder vom Spielzimmer "Der Glücksritter"
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